[Rezension] Ben Aaranovitch – Die Flüsse von London

Meine Zusammenfassung:
Die Flüsse von London ist der erste Teil der Peter-Grant-Reihe von Ben Aaranovitch, 2011 auf Englisch und 2012 auf Deutsch beim dtv erschienen, und erzählt uns die seltsame Geschichte, wie ein frisch gebackener Constable zum Zauberlehrling wird.

Peter Grant hat es geschafft; seine 2-jährige Ausbildung zum Polizisten zu beenden. Allerdings ist er am Boden zerstört als er erfährt, dass ihm lediglich ein Bürojob zugewiesen werden soll. Dabei will er doch in den Straßen Londons für Recht und Ordnung sorgen.

Eines Tages werden er und Constable Lesley May zur Sicherung eines Mordschauplatzes eingeteilt. Während Lesley den beiden Kaffee holen geht, trifft Peter auf den einzigen Zeugen, Mr. Nicholas Wallpenny, den er sogleich vernimmt. Das dieser Herr ein Geist ist scheint Peter kaum zu wundern.
Als dieser nach der Vernehmung verschwindet beschließt Peter ihn nochmals zu suchen. Allerdings kreuzt dabei Detective Chief Inspector Thomas Nightingale seinen Weg, der zuständig für die speziellen Fälle ist.

Statt des Bürojobs wird Peter nun dem Detective für spezielle Fälle zugeteilt und bekommt schnell mit, dass Nightingale ein Magier ist. Nun, dies ist wirklich sehr speziell. Gemeinsam jagen sie übernatürlichen Verbrechen hinterher und treffen auf so manch seltsame Gestalten; Vampire, Vater und Mutter Themse, die Flussgötter, Nymphen.. für Peter beginnt eine aufregende Zeit als Constable/Zauberlehrling in London.

Meine Meinung:
Ich war überrascht, wie humorvoll und interessant dieses Buch gestaltet ist. Anfangs war ich skeptisch und dachte, es sei eine billige Kopie von Harry Potter und würde langweilig werden. Doch nichts der gleichen; Ben Aaronivitch hat seine eigene Welt der Magie geschaffen und sie mit viel Humor und Spannung ausgeschmückt.

Das ganze Buch ist durchgehend flüssig geschrieben, es gibt keine Stelle an der ich sagen würde, dass sie sich in die Länge zieht. Die Neugier auf den zweiten Teil der Peter-Grant-Reihe, Schwarzer Mond über Soho, ist daher sehr groß und wird, nachdem mich dieser Teil positiv überrascht hat, sicher auch von mir verschlungen.

Mein Fazit:
Frisch und spritzig. Wer eine Pause von Thrillern und Krimis braucht, sollte sich für dieses Buch entscheiden. Jede Seite ist mit Humor geladen und verliert auch nicht die Spannung. Die Neugier auf das was als nächstes passieren wird, lässt nicht einmal nach. Hatte ich erwähnt, dass ihr euch dieses Buch kaufen sollt? Am besten alle anderen Teile gleich mit.

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4 Kommentare zu „[Rezension] Ben Aaranovitch – Die Flüsse von London

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    1. Vielen Dank.
      Ja ich muss zugeben, es gibt bessere Bücher, aber dieses fand ich dennoch sehr unterhaltsam und auf charmante Art und Weise witzig. In der Tat habe ich vor, nach und nach auch die anderen zu lesen.

      Gefällt mir

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