[Rezension] Gillian Flynn – Cry Baby – Scharfe Schnitte

Meine Zusammenfassung:
Cry Baby – Scharfe Schnitte von Gillian Flynn, erschienen in der Originalausgabe 2006 bei Shaye Areheart Books und 2015 in der deutschen Fassung im Fischer Verlag, handelt von Camille Preaker, einer Reporterin, die in ihre alte Heimat zurückkehrt und dabei auf die Dämonen ihrer Vergangenheit trifft.

Camille Preaker ist Reporterin bei der Daily Post, Chicagos viertgrößter Zeitung. Als ihr Chefredakteur Curry sie eines Tages in ihr Büro bestellt, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap, welches im äußersten Südosten von Missouri liegt, wird ein Kind, ein kleines Mädchen, vermisst. Keine andere Zeitung hat bisher davon berichtet, Curry sieht dies als Chance, seine Zeitung nach vorne zu bringen. Mit einem schlechten Gefühl macht sich Camille also auf den Weg nach Wind Gap und beschließt, bei ihrer Mutter zu wohnen – mit der sie eine Weile schon keinen Kontakt mehr hatte.

In Wind Gap angekommen, ist der Chief Bill Vickery alles andere als hilfreich. Informationen über das verschwundene Mädchen sind kaum von ihm zu bekommen; genauso wenig über das Mädchen, das im letzten Jahr ermordet aufgefunden wurde. Das Camille aus Wind Gap stammt, verschafft ihr leider auch keinen Vorteil. Auch ihre Mutter scheint von ihrem Besuch, noch weniger von dem Grund ihres Besuchs, nicht sonderlich begeistert zu sein.

Nach und nach findet Camille nun heraus, was wirklich mit den kleinen Mädchen passiert ist. Die Entdeckungen die sie dabei macht, sind alles andere als angenehm..

Meine Meinung:
Sehr gut geschrieben und auch die Story ist an sich keine schlechte Idee, allerdings hatte ich mir das Buch spannender vorgestellt. Die Geschichte zieht sich leider so dahin, es passiert nicht wirklich viel. Die Tatsache, dass es wirklich sehr gut geschrieben ist und mir die Idee der Geschichte eigentlich sehr gut gefallen hat, hat mich hauptsächlich das Buch weiter lesen lassen. Ich hätte mir wirklich mehr Spannung und vielleicht auch „Action“ gewünscht, es passiert viel zu wenig … leider. Kein Muss, aber ein Kann.

Mein Fazit:
Interessante Story, allerdings nicht gut genug umgesetzt. Mir hat leider etwas die Spannung gefehlt, sodass es mich zeitweise etwas gelangweilt hat. Bei Thrillern brauche ich diesen nervenzerreißenden Kitzel, der mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Dieser Kitzel kam hier für mich persönlich nicht auf.

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