[Rezension] Dan Wells – Nur über deine Leiche

Zu diesem Buch:
John Cleaver arbeitet für das FBI, doch er ist nicht einfach ein Ermittler. Er ist achtzehn Jahre alt, kann Dämonen sehen und ist ein Killer. Längst weiß die Regierung, dass uralte dämonische Mächte unter uns weilen. Ein Spezialteam des FBI hat die Aufgabe, die dunklen Feinde zu vernichten. Bisher gelang es John und seinem Team immer wieder, die Dämonen zur Strecke zu bringen. Doch diesmal ist alles anders – denn der grausame Mörder verfügt über ungeahnte Kräfte und kommt John gefährlich nahe …

Über den Autor:
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin >>The Leading Edge<<. Mit >>Ich bin kein Serienkiller<< erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Seine Romane um den jungen Killer John Cleaver werden stets zu großen Erfolgen.

Meine Zusammenfassung:
John und Brooke befinden sich auf der Flucht vor dem FBI aber auch vor den Dämonen und wer weiß, vor wem noch. Da sie nur noch wenig Geld zur Verfügung haben – John weiß immer genau wieviel noch, denn er kann an fast nichts anderes denken, außerdem redet er im Schlaf – trampen sie durch die Staaten. Immer auf der Suche, nach weiteren Verwelkten, die sie töten müssen.

Dies ist leider nicht immer so leicht, da in Brooke nicht nur sie selbst, sondern noch etliche weitere Seelen von toten Frauen stecken. Einige von ihnen schaffen es, ihre Persönlichkeit hervorzubringen und John fast in den Wahnsinn damit zu treiben, denn wer gerade wieder an der Oberfläche ist, weiß er nie so genau. So kommt es zu so manchen Schwierigkeiten im Austausch mit den Bewohnern der durchreisten Kleinstädte aber auch mit den Dämonen selbst, denn man weiß nie, wer nun Brookes Körper übernimmt und in welche heikle Angelegenheit sie damit geraten.

Meine Meinung:
Im fünften Band der Serie um John Cleaver läuft Dan Wells wieder zu Höchstform auf. Ich konnte gar nicht anders, als mitfiebern, miträtseln und mitlachen.

Die Protagonisten erscheinen völlig glaubhaft und auch die vielen einzeln dargestellten Probleme der Jugend sollten so manchen Leser an seine eigene Zeit als Jugendlicher erinnern.

Der Anfang des Buches erschien mir leider etwas zu lang, es hat sich gezogen wieder Kaugummi. Doch plötzlich ging die Spannung in den Kleinstädten los und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und dann … war es einfach zu Ende. So langsam wie es begonnen hatte, so schnell hörte es dann leider auf.

Mein Fazit:
Kaufen. Dieses Buch hat mich nach den anfänglich langweiligen ersten Kapiteln komplett mitgerissen. Ein klasse Thriller von einem klasse Autor. Sehr gut, Mr. Wells.

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